Lünendonk Studie „Digital Efficiency“

Nahaufnahme Hand über Tablet, worauf Daten und Diagramme erkennbar sind.

Digitalisierung und disruptive Innovationen haben den Wettbewerbsdruck auf Unternehmen stark erhöht. Mit der aktuellen „Corona-Krise“ scheint nun zudem das einzutreten, wovor Experten schon länger aufgrund von schwachen Wachstumsraten in vielen Bereichen warnen: eine neue Rezession. Dies rückt die Optimierung von Prozess- und Kostenstrukturen wieder stärker in den Mittelpunkt. Hier zeigt die Digitalisierung ihr zweites Gesicht: Digitale Technologien wie Cloud, Automation, 5G und KI bieten den Unternehmen neue Lösungen für die Prozessoptimierung in vielen Bereichen. Damit gehen vielfach verbesserte Kostenstrukturen und qualifizierte Einsatzmöglichkeiten für Mitarbeiter einher. Dieses Effizienzpotenzial ist noch bei weitem nicht ausgeschöpft! Die vorliegende Lünendonk®-Studie hat nun die Planungen großer Unternehmen und Konzerne hinsichtlich ihrer Digital Efficiency untersucht. Dabei standen folgende Fragestellungen im Vordergrund:

  1. Wie strategisch gehen Unternehmen die Digitalisierung an?
  2. Wie hoch ist der Anteil an Unternehmen, die heute in Digitale Efficiency investieren bzw. dies planen?
  3. In welchen Bereichen der Unternehmen wird an Effizienzsteigerungen gearbeitet?
  4. Wie hoch ist die Kompetenz bei digitalen Technologien in den Unternehmen?


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