Wellenförmiges Linienmuster vor weißem Hintergrund

Mobilität auf dem Weg in die Multi-Endpoint-Ära

Mobiles wie Smartphone, Tablet und Smartwatch mit Betriebssystem und App intelligent managen: Das ist Unified Endpoint Management

Warum in der Digitalisierung alles mit allem zusammenhängt

Immer mehr mobile Endgeräte wie Wearables, Smartphones und Tablets halten im Zuge der Digitalisierung Einzug ins Unternehmen. Diese müssen IT-Administratoren nicht nur miteinander verknüpfen, sondern auch mit PCs und anderen Endpunkten integrieren. Die Enterprise-Lösung Unified Endpoint Management by Workspace ONE (UEM by Workspace ONE) hilft bei der Verzahnung von mobilen Geräten, Betriebssystemen und Apps. 

UEM für die digitale Transformation

Junger Mann im Büro blickt in die Kamera

Mobile Device Management (MDM) fokussierte sich noch auf das Mobile selbst. Enterprise Mobility Management (EMM) umfasst zusätzlich den Datenverkehr und das Betriebssystem. UEM geht noch einen Schritt weiter und verzahnt auch weitere Endpunkte – zum Beispiel PCs – mit mobilen Endgeräten wie Wearables, Smartphones und Tablets. Es ist im Zuge der Digitalisierung auch ein geeignetes Werkzeug für Enterprise Resource Planning (ERP), also die Planung und Steuerung unternehmensspezifischer Ressourcen.

Die Lösung UEM by Workspace ONE ist je nach Bedarf erweiterbar, zum Beispiel um Schnittstellen, Virenschutz, Support- und Analysetools. T-Systems entwickelt dafür gemeinsam mit dem Kunden das geeignete ERP-Vorgehen. Das schließt auch das Device Lifecycle Management mit ein.  
 

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So funktioniert UEM by Workspace ONE

Wie Sie eine Vielzahl von mobilen Endgeräten, Apps etc. verwalten.

UEM by Workspace ONE als Lotse im IoT-Zeitalter

Heute gilt „mobile first“ längst als eine der Maximen des modernen digitalen Arbeitsplatzes. Der Marktforscher IDC schätzte den globalen Absatz von Smartphones 2018 auf etwa 1,4 Milliarden Stück. Bei 260 Millionen verkauften PCs im gleichen Zeitraum kommen auf einen traditionellen PC etwas mehr als fünf Smartphones.

Zudem steigt die Komplexität im Unternehmen beständig. Künftig wird durch das Internet of Things (IoT) die Zahl der Endgeräte zunehmen. Dazu zählen Smartwatches und andere Wearables. Dementsprechend stellt im Rahmen der Digitalisierung der Betrieb verschiedenster mobiler Endgeräte und PCs die IT-Administratoren vor immer größere Herausforderungen. Geeignete ERP-Lösungen werden immer wichtiger.

Die Menge der Business-Mobilgeräte ließ schon 2009 Systeme für Mobile Device Management entstehen. 2015 etwa entwickelten sich diese weiter zu Systemen für Enterprise Mobility Management. Diese erlauben auch den betriebssystem- und plattformübergreifenden Betrieb heterogener Pools von Endgeräten.

Das ursprüngliche Ziel mobiler, integrierter Prozesse und Device-übergreifender Nutzung von Apps ist in vielen Unternehmen allerdings noch nicht erreicht – ebenso wenig wie ein effizientes Enterprise Mobility Management der Endgeräte.

Mit Windows 10 lassen sich stationäre und mobile Endgeräte aus einer Hand managen. So muss kein Unternehmen mehr parallel ein EMM für mobile Endgeräte und ein Client Management System für klassische Endgeräte wie Laptops und PCs betreiben. UEM vereint diese beiden Welten unter einem Dach.

Unternehmen selbst sehen die Perspektiven von UEM sehr klar. 61 Prozent wollen laut IDC IoT-Szenarien via UEM verwalten. 66 Prozent planen das mobile und das Client Management zusammenzuführen.

Dank Unified Endpoint Management by Workspace ONE lassen sich alle Endgeräte, Betriebssysteme und Apps intelligent managen. Besonders Smartwatches, Mixed-Reality-Brillen, Maschinen, Handhelds und viele mehr werden in IoT-Szenarien Teil digitaler Arbeitsplätze.

Analysten sehen aufgrund der Effizienzvorteile einen klaren Trend in Richtung UEM. Allerdings verorten sie das Konzept in einer frühen Phase. Den Marktforschern zufolge werden 2022 rund 30 Prozent aller Windows-10-PCs im geschäftlichen Umfeld durch EMM- oder UEM-Systeme verwaltet werden.

Mobil arbeiten – aber sicher

Unified Endpoint Management im Unternehmenseinsatz

Weitere Vorteile von UEM

Das traditionelle Device-zentrierte Management von Geräten führt häufig zu einer schlechten User Experience. Nutzer müssen unnötig lange warten oder Systemabbrüche erleiden, beispielsweise wenn Applikationen auf verschiedenen Geräten nicht auf notwendige Daten zugreifen können.

Mit UEM by Workspace ONE verlagern Unternehmen das ERP-Management vom mobilen Endgerät auf den Nutzer. Im Mittelpunkt des Handelns steht nicht mehr das Gerät, sondern der User.

Dank UEM können Unternehmen auch leichter Richtlinien durchsetzen und die Sicherheit erhöhen. Die Device-Management-Plattform administriert und überwacht unternehmenseigene Geräte. Das UEM kann zum Beispiel Apps unterbinden, die die Firma auf eine Black List gesetzt hat. Der Nutzer hat dann unter Umständen auch keinen Zugriff mehr auf seine E-Mail.

Ein typisches Beispiel für den Rollout bei einem Geschäftskunden könnte folgendermaßen aussehen: In der Planungsphase vereinbart das Unternehmen mit T-Systems und gegebenenfalls weiteren externen Dienstleistern Strategie, Prozesse, Sicherheit und Datenschutz sowie das technische Konzept.

In der Engineering-Phase stehen die Anforderungen an Plattformen, Applikationen und Prozesse im Blickpunkt.

Nach einer eingehenden Testphase geht das UEM live. Dabei dreht sich alles um sicheren Betrieb, Support sowie zuverlässiges Monitoring.

Vernetzung mit Ende-zu Ende Betreuung

Unified Endpoint Management by Workspace ONE als ERP-Tool bringt Konnektivität unnachahmlich zum Ausdruck. Vernetzung ist die Grundlage der Digitalisierung und zählt zu unseren vier Fokusthemen.

Zu unserer Strategie