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„Nicht zuletzt ist die Datenverarbeitung in den Rechenzentren der Telekom für uns ein gutes Verkaufsargument. Die Telekom hat in Sachen Datenschutz einfach einen guten Ruf.“
Andreas Kulpa, CEO, DataLovers AG

DataLovers AG: Kunden gewinnen mit künstlicher Intelligenz

Die künstliche Intelligenz (KI) von DataLovers AG vereinfacht den Vertrieb mit passgenauen Zielkundenlisten. Dafür durchforstet ein Algorithmus auf Basis einer Vorlage das Internet. Auf Webseiten und in sozialen Medien findet die KI vielversprechende Unternehmen für Vertriebler. Die nötige Rechenleistung bezieht das Start-up aus der Open Telekom Cloud.
Was wäre, wenn nur noch wenige Vertriebsanfragen ins Leere laufen würden? Wenn Brauereien schneller geeignete Gastronomen fänden, Hilfsorganisationen verlässlich neue Spender gewännen und Maschinenhersteller kontinuierlich und passgenau neue Abnehmer? Die Realität sieht jedoch oft ganz anders aus. Denn Kaltakquise läuft oft ins Leere, Vertriebler erhalten nur auf einen Bruchteil ihrer Anfragen Antworten oder Zusagen von Unternehmen. Weil Zielgruppen nicht exakt definiert wurden und die angesprochenen Firmen schlicht keinen Bedarf haben. Hilfreich wäre es, wenn Vertriebsmitarbeiter von Beginn an sicher wüssten, dass potenzielle Kunden auch tatsächlich Interesse haben – und wo sie solche Kunden finden.

Akquise-Turbo aus der Cloud: Mehr Abschlüsse, weniger Frust

Dieses Problem entdeckte auch das Mainzer Start-up DataLovers AG. Und entwickelte einen Service, der passgenaue Zielkundenlisten mithilfe von künstlicher Intelligenz generiert. „Jeder wird im Internet fündig“, sagt Andreas Kulpa, CEO und einer der Gründer des Start-ups. „Aber aus diesen Informationen wirklich relevante Details herauszufiltern, ist die wahre Kunst. Unsere KI macht das automatisch.“
Das Prinzip: Auf Basis bestehender Kunden eines Unternehmens entwickelt die künstliche Intelligenz zunächst einen statistischen Zwilling – die Vorlage, mit der der Algorithmus im nächsten Schritt eine riesige Datenbank durchkämmt. Vorteil für Vertriebler: Sie erhalten von DataLovers AG detaillierte Listen mit potenziellen Kunden, die sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für ihr Produkt oder ihre Lösung interessieren. „Das Ergebnis sind mehr Abschlüsse und weniger Frust bei der Akquise“, sagt Kulpa.

Datenschutz in der Cloud als oberste Priorität

Für die umfassende Datenbank benötigt DataLovers AG viel Speicherplatz. Und die Analyse, um diese Datenbank nach passenden Neukunden zu durchsuchen, erfordert enorme Rechenleistung. Für beides nutzen die Gründer jetzt die Open Telekom Cloud.
Und das hochflexibel: Um die Datenbank laufend aktuell zu halten und mit relevanten Informationen zu füttern, durchforstet ein intelligenter Algorithmus in regelmäßigen Abständen frei zugängliche Quellen im Internet. Für dieses so genannte Crawling greift die künstliche Intelligenz auf bis zu 120 virtuelle Maschinen aus der Open Telekom Cloud zurück. Die virtuellen Maschinen sind speziell für Anwendungen im Bereich Big Data Analytics und künstliche Intelligenz konfiguriert.
Weil das Crawling jedoch nicht permanent durchgeführt wird, benötigt DataLovers AG die hohen Kapazitäten nur temporär. Hier kann die Open Telekom Cloud ihre Vorteile voll ausspielen. Denn die IT-Ressourcen skalieren flexibel mit dem Bedarf zwischen 60 und 120 virtuellen Maschinen. Die Daten aus dem Webcrawling speichert DataLovers AG im kostengünstigen Langzeitspeicher der Open Telekom Cloud: dem so genannten Object Storage.
Neben der flexiblen Skalierbarkeit war darüber hinaus ein Argument für die Entscheidung zugunsten der Open Telekom Cloud das hohe Niveau in Sachen Datensicherheit und Datenschutz. „Wir analysieren teilweise sensible Daten“, sagt Kulpa. „Und für unsere Kunden ist es wichtig zu wissen, dass die Daten innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik gespeichert werden. Deswegen haben für uns Datenschutz und IT-Security oberste Priorität.“ Mit der Open Telekom Cloud verfügt DataLovers AG jetzt über die optimale technologische Basis für weiteren, nachhaltigen Erfolg. Kulpa: „Zurzeit gewinnen wir im Schnitt etwa zwei bis fünf Neukunden pro Woche.“ Mit steigender Tendenz: Künftig will das Start-up auch nach Polen und Frankreich expandieren.
Kontakt
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T-Systems International GmbH

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