Blick von oben auf ein Büro-Hochhaus zwischen Wolken

Future Cloud: Cloud Computing aus mehreren Welten

Unternehmen müssen heute eine gemischte IT-Landschaft aus Public, Private und On-Premises managen

Cloud-Infrastruktur der Zukunft

In einigen Punkten sind sich Studien zum Cloud Computing einig. Die Hauptgründe für Cloud Computing sind: Flexibilität, Agilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz. Die Future Cloud Infrastructure bietet alle notwendigen Komponenten, um diese Anforderungen zu erfüllen. Sie stützt sich auf drei Basis-Technologien: VMware, Microsoft Azure Stack und OpenStack. Die Systeme verschiedener Hersteller ermöglichen die Integration in eine vorhandene Multi-Cloud-Struktur.

Herausforderung hybride IT-Architektur

Junger Geschäftsmann mit Tablett in der Hand blickt lächelnd aus dem Fenster

Daher bauen IT-Abteilungen auf einen Mix verschiedener Cloud-Services für IT-Infrastrukturen (IaaS), Entwicklungs- und Betriebsplattformen (PaaS) sowie Applikationen (SaaS). Diese Services kombinieren sie und ergänzen sie mit On-Premise-IT-Landschaften. Die Folge: eine hybride IT-Architektur, also ein Nebeneinander von traditioneller IT, Private- und Public-Cloud-Modellen sowie internen und extern bezogenen IT-Ressourcen.

Zudem sitzen der IT der Datenschutz, IT-Governance und Cloud Compliance im Nacken, die für die Virtualisierung geschäftskritischer Anwendungen unabdingbar sind. Es ist aufwändig, Governance, Transparenz sowie übergreifende Security und Compliance zu gewährleisten. Denn die Vielzahl von Technologien und Dienstleistern, die parallel zu verwalten sind, ist nicht trivial. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Großunternehmen bei geschäftskritischen Anwendungen für eine dedizierte Umgebung in der Private Cloud. Doch reicht da die Geschwindigkeit?

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Gern stellen wir Ihnen den passenden Experten zur Seite und beantworten Ihre Fragen rund um Planung, Implementierung und Wartung Ihrer Digitalisierungsvorhaben. Sprechen Sie uns an!

Was sind für IT-Entscheider die Top-Herausforderungen?

84 %

Anforderungen durch die Digitalisierung

86 %

Kostendruck

85 %

Stabiler und sicherer IT-Betrieb
CxO-Studie, PAC

Wenn die Private Cloud wie eine Public Cloud funktioniert

In puncto Skalierbarkeit galt die Private Cloud im Vergleich zu ihrer Schwester der Public Cloud lange Zeit als vergleichsweise träge. Was für die neue Generation der Private Cloud nicht mehr gilt. Sie ist komplett software-defined. Der hohe Individualisierungsgrad sowie maximale Sicherheit und Compliance bleiben, garantierte Verfügbarkeit und Service Level Agreements ebenfalls. Aber: Die Bereitstellung erfolgt schneller. Jetzt stehen die IT-Ressourcen auch in der Private Cloud auf Knopfdruck bereit – quasi eine private Umgebung im Look & Feel einer Public Cloud. Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: mehr Geschwindigkeit und mehr Agilität.

CRISP Research

Digital Infrastructure Platform – Win & Fail Factors hybrider Infrastrukturen im Cloud Native Zeitalter

Wir nutzen die Prinzipien der Public Cloud konsequent für die Private Cloud. Damit sparen wir Kosten ein, die wir an die Kunden weitergeben – das sind bis zu 25 Prozent.

Thomas Gierich, Head of MIS-PC Sales Consulting, auf die Frage: VMware Cloud ist also 25 Prozent günstiger als unsere Dynamic Cloud Platform. Wie ist das möglich?

Die Zukunft bleibt hybrid

Obwohl die neue Private Cloud damit einen entscheidenden Schritt macht, ersetzt sie die Public Cloud nicht. Ihre hochgradige Standardisierung, Kostenvorteile sowie Ortsabhängigkeit machen die offene Infrastruktur für viele Szenarien in Unternehmen ideal. Die Zukunft ist also hybrid. Wohl aber macht die neu gewonnene Geschwindigkeit die Private Cloud zur idealen Basis für eine nahtlose Integration bestehender Systeme und Prozesse in die Hybrid Cloud. Ein agiles und flexibles Framework, die Future Cloud Infrastructure, steht daher auch im Zentrum des hybrid@scale-Ansatzes von T-Systems.

Hybride IT-Landschaften beherrschen

Mit PAC zusammen haben wir Herausforderungen und Lösungsansätze hybrider IT-Infrastrukturen im Whitepaper zusammengefasst.

VMware, OpenStack und Microsoft Azure Stack

Die Future Cloud Infrastructure stützt sich auf drei verschiedene Basis-Technologien: VMware, OpenStack und Microsoft Azure Stack. Sie bildet den Kern der weiterentwickelten Private Cloud. Bei der Migration zieht zunächst die gesamte Umgebung auf diese Plattform um. Die Daten liegen entweder in den hochsicheren Rechenzentren von T-Systems oder in der Kunden-Cloud vor Ort. Von dort aus optimieren IT-Experten die IT-Landschaft und überführen erst dann einzelne Komponenten in die Public Cloud. Der Vorteil: Die Transformation erfolgt dadurch deutlich strukturierter und schneller. Gleichzeitig entsteht so eine hochskalierbare Hybrid-Cloud-Umgebung, die sich nicht nur nach Bedarf zur Multi-Cloud erweitern lässt, sondern auch alle Anforderungen an Compliance, Trusted Security und Geschwindigkeit erfüllt.

Hyperkonvergente Infrastruktur – die On-Premises-Cloud

T-Systems Grafik der Hyperconverged Infrastructure

Nicht immer eignet sich die Public Cloud oder eine Private Cloud aus einem Cloud-Rechenzentrum eines IT-Providers für den Betrieb einer Cloud. Für abgelegene Standorte kann die Bandbreite zur Herausforderung bei der Cloud-Nutzung werden. Bei besonders komplexen Strukturen mit stark voneinander abhängigen Applikationen ist es manchmal notwendig, die IT möglichst hardwarenah zu halten. Zudem spielt das Thema Sicherheit für viele Unternehmen nach wie vor eine zentrale Rolle, insbesondere wenn es um die Nutzung geteilter IT-Ressourcen aus der Cloud geht. Strenge Compliance-Richtlinien oder aber geschäftskritische Einsatzszenarien hindern sie daran, ihre Produktivumgebung einem Service-Anbieter zu übergeben.

Für all diese Anforderungen gibt es eine Lösung: Hyperconverged Infrastructure – die On-Premises-Cloud. Dieses Angebot bietet alle notwendigen Komponenten für einen stabilen Server mit einer sicheren Wolke sowie einer zentralen Benutzeroberfläche für einfaches Self-Management. Die Infrastruktur liegt physisch direkt im Unternehmen und stellt von dort aus eine sichere und skalierbare Private Cloud für alle Digitalisierungsanforderungen bereit.  Hyperconverged Infrastructure von T-Systems lässt sich bestens mit dem Cloud-Angeboten wie DSI vCloud auf Basis von VMware kombinieren. Dabei ist die nahtlose Anbindung der On-Premise-Cloud Umgebung mit DSI vCloud möglich, um beispielsweise ein Backup oder Disaster Recovery Szenario abzubilden.

Whitepaper

Lesen Sie in unserem Whitepaper, wie Unternehmen bei der Neuausrichtung ihrer Infrastruktur die richtige Balance finden (Gartner-Bericht „2019 Strategic Roadmap for Compute Infrastructure“ inklusive).

Gartner: Kunden loben zuverlässige und stabile Plattform

Im Magic Quadrant 2019 für Data Center Outsourcing und gemanagte hybride Infrastrukturen sieht Gartner T-Systems im Leader-Quadranten. T-Systems fokussiere den hybriden Cloud-Betrieb für das digitale Geschäft. Es sehe sich in der Lage, stabile, sichere und kosteneffiziente hybride Dienste anzubieten, die Legacy-Mainframe- und ERP-Betriebsabläufe durch starke Private-Cloud-Angebote in die Public Cloud überführen. Dies werde durch eine technologieorientierte Sichtweise ermöglicht, die sowohl mit End-to-End-SLAs (und nicht mit solchen, die auf einer einzelnen Technologieschicht basieren) als auch mit flexiblen Managed-Cloud-Engagement-Modellen untermauert, wodurch Risiken für Kunden reduziert werden. T-Systems habe erheblich in die Automatisierung investiert. SAP-Hosting sei eine wichtige Stärke von T-Systems, dem größten Hosting-Anbieter (gemessen an den Anwendern) für SAP weltweit und mit 770 Terabyte (TB) HANA-Datenbanken dem größten SAP-System weltweit. All dies wird durch die „Run on Satisfaction“-Garantie unterstützt, die eine sofortige Vertragskündigung zu jedem Zeitpunkt nach der Übergangszeit ermöglicht. Kunden schätzen T-Systems für ihre Allianzen und Partnerschaften, ihr Preis-Leistungs-Verhältnis, ihre Methoden und Qualitätssicherungsprozesse sowie ihre Zentralisierungs- und Konsolidierungsprozesse.

Was ist eine Future-Cloud-Infrastruktur?

T-Systems Grafik einer Future-Cloud-Infrastruktur
  • Private Cloud mit Look & Feel einer Public Cloud
  • Software-Defined Data Center mit Compute, Storage und Netzwerk
  • Multi/Hybrid-CloudManagement: VMware Cloud Foundation
  • Technologie basiert auf Hyperconverge-Infrastruktur (HCI)
  • Verfügbar in allen strategischen Rechenzentren von T-Systems mit der Möglichkeit, aus Kundenrechenzentren zu liefern.
  • Access via Portal or API
  • PrivateCloud-Technologie-Optionen: VMware, Microsoft Azure Stack, OpenStack

Digitales Ökosystem

Um sich für die Zukunft zu wappnen, brauchen Unternehmen vier Bausteine: Konnektivität, Cloud und IT-Infrastruktur, Sicherheit und Digitalisierung. Mit einer Future-Cloud-Infrastruktur sind Unternehmen für die Zukunft richtig aufgestellt. 

Zu unserer Strategie

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Gern stellen wir Ihnen den passenden Experten zur Seite und beantworten Ihre Fragen rund um Planung, Implementierung und Wartung Ihrer Digitalisierungsvorhaben. Sprechen Sie uns an!

Verlinkung auf andere Lösungsseiten