Senkrechter Blick in den Himmel durch ein Glasprisma.

Sicher, offen, hybrid: die Public Cloud von T-Systems

Die Open Telekom Cloud bietet Infrastructure as a Service aus einem deutschen Rechenzentrum der Telekom

Open Telekom Cloud auf OpenStack-Basis

Die Public Cloud von T-Systems bietet Computing, Speicher, Netzwerk und Sicherheit. Ressourcen sind kurzfristig und flexibel nach Bedarf buchbar und lassen sich einfach in vorhandene Infrastruktur integrieren.

Datenschutz unverzichtbar

Überwachungskamera nach links geschwenkt hängt an einer in vier Felder unterteilten Wand.

Die Public Cloud entwickelt sich für Unternehmen immer mehr zu einer Alternative für Private-Cloud- und On-Premises-Lösungen. Eine aktuelle Umfrage von LogicMonitor prognostiziert, dass 41 Prozent der Unternehmen bis 2020 Workloads auf Public-Cloud-Plattformen ausführen werden. Weitere 20 Prozent sollen Private-Cloud-basiert sein, gefolgt von weiteren 22 Prozent, die bis 2020 auf hybriden Cloud-Plattformen laufen. Als wichtigstes Entscheidungskriterium für den Cloud-Dienstleister steht der Datenschutz ganz oben auf der Agenda. Für fast alle Unternehmen (97 Prozent) ist laut Bitkom deren Konformität mit der Datenschutz-Grundverordnung unverzichtbar. Und rund drei Viertel sagen, dass ihr Cloud-Anbieter seinen Hauptsitz in der EU haben muss.

Infrastructure as a Service aus der Cloud

T-Systems bietet mit der Open Telekom Cloud ein Infrastructure-as-a-Service-Angebot aus der Public Cloud als echte Alternative zu den US-amerikanischen Hyperscalern. Unternehmen profitieren von einem umfangreichen Serviceangebot an Computing-, Speicher-, Netzwerk-, Sicherheits- und Management-Leistungen. Zusätzlich können sie aus einer Vielzahl an Plattformdiensten bis hin zu Big-Data-Frameworks und virtuellen Desktops wählen. Die Open Telekom Cloud erfüllt die wichtigsten Auswahlkriterien der Unternehmen. Sie ist sicher, offen und zuverlässig und lässt sich als Basis für hybride Cloud-Architekturen nutzen.

Public Cloud bietet Disaster Recovery

Virtuelle Dominosteine stehen in einer Reihe. Der Stein am linken Rand neigt zum Fallen.

Unternehmenskritische Anwendungen müssen ausfallsicher sein. In der Regel geschieht dies durch eine redundante Auslegung in verschiedenen Rechenzentrumslokationen. In einem hybriden Ansatz können Unternehmen die Open Telekom Cloud als Disaster-Recovery-Standort nutzen. Der lokal getrennte Betrieb der Infrastrukturen macht die Unternehmensanwendung noch ausfallsicherer.

Flexible Preismodelle

Sämtliche Cloud-Services lassen sich beliebig innerhalb weniger Minuten zu- und abbuchen. Die Open Telekom Cloud wird aktuell in zwei Preismodellen angeboten: Bei Open Elastic zahlen Kunden nur für die tatsächlich genutzten Ressourcen. Die Pay-as-you-go-Ressourcen werden in Minutenintervallen erfasst und abgerechnet. In der Variante Reserved richtet sich der Preis nach der Laufzeit der gebuchten Ressourcen (12, 24 oder 36 Monate). Bezahlen können Unternehmen entweder in monatlichen Raten oder vorab und profitieren dabei von bis zu 60 Prozent Rabatt.

Verträge nach deutschem Recht

Die Open Telekom Cloud verbindet den Preisvorteil von Public-Cloud-Services mit maximaler Flexibilität und Compliance made in Germany. Zugleich werden höchste Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz erfüllt, denn die Daten, Verträge und alle Leistungen stehen unter deutschem Recht. Alle Ressourcen der Open Telekom Cloud sind schnell und ohne Umwege verfügbar. Die Verwaltung und Integration in bestehende IT-Umgebungen erfolgen online.

Durch die Kapazitäten aus der Open Telekom Cloud haben wir die Möglichkeit, unseren Beschleuniger schnell in der Cloud aufzusetzen und je nach Anwendungsszenario des Kunden zu konfigurieren.

Dr. Felix Winterstein, Gründer XELERA

Cloud-Betriebssystem OpenStack

Technisch setzt die Open Telekom Cloud auf OpenStack auf, dem Open-Source-Cloud-Betriebssystem. Eine Community aus rund 100.000 Personen und über 600 Unternehmen entwickelt OpenStack kontinuierlich weiter. Gegenüber herstellergebundenen Technologien reduziert OpenStack den Vendor Lock-in auf ein Minimum. Sämtliche Ressourcen des Public-Cloud-Angebots lassen sich somit über Standard-Schnittstellen in vorhandene IT-Umgebungen einbinden.

Aufbau von Hybrid Cloud

Mann im Serverraum arbeitet am Computer.

Der einfachste Weg zu einer hybriden Cloud-Landschaft führt über die Open Telekom Cloud Hybrid Solution, mit der Unternehmen die Open Telekom Cloud auch lokal als Private Cloud auf dedizierten Servern nutzen. Die privaten Instanzen der Open Telekom Cloud betreibt die Telekom entweder in ihren eigenen Rechenzentren, auf die Unternehmen über eine sichere Verbindung zugreifen oder implementiert und betreibt die notwendigen Server auf Wunsch direkt im Rechenzentrum des Kunden.

Garantiert hochverfügbar

Ein weiteres Kriterium für Unternehmen, sich für Public-Cloud-Services zu entscheiden, ist laut Bitkom-Cloud-Monitor 2019 die Verfügbarkeit von Cloud-Diensten. Viele Unternehmen beklagen Ausfälle und machen dafür in 46 Prozent der Fälle technische Probleme auf Seiten des Cloud-Providers verantwortlich. Die Open Telekom Cloud bietet eine Verfügbarkeit von mindestens 99,95 Prozent. Unter anderem aufgrund von „Zero Outage“, einem ganzheitlichen Qualitätssicherungsprogramm. Die in der Null-Fehler-Strategie enthaltenen Maßnahmen finden auf allen Ebenen statt. Von modernsten Plattformen über global einheitliche Prozesse mit kurzen Entstörzeiten bis hin zu speziell ausgebildetem Personal und einem mehrfach erprobten Risikomanagement. Der TÜV Rheinland hat Zero Outage zertifiziert.

Open Telekom Cloud: die europäische IaaS-Alternative

Eine Public Cloud von einem deutschen Anbieter mit eingebauter Compliance und OpenStack als offenem Standard – und dies zu marktüblichen Public-Cloud-Preisen.  Die Open Telekom Cloud bietet damit auch die Möglichkeit, Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Szenarien zu realisieren.

Ressourcen für Entwicklung, Tests oder Speicher

Ingenieur sitzt im Auto neben einem weißen Roboter am Steuer

Mit ihrem umfangreichen Service-Set bietet die Open Telekom Cloud eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten für jede Branche: egal ob ein Unternehmen Webservices oder Unternehmensapplikationen betreiben oder Daten langfristig sowie kostengünstig archivieren will. Auch für den schnellen Zugriff auf Ressourcen für Tests, Entwicklung oder Simulationen eignet sich die Open Telekom Cloud.

CAD-Software aus der Public Cloud

Die Automobilindustrie zum Beispiel benötigt für virtuelle Crashtests leistungsfähige Rechenressourcen – am besten on demand. Die Open Telekom Cloud stellt für diese Simulationen entsprechende Bare Metal, High Performance, GPU und FPGA Flavors bereit. In der Entwicklung neuer Automodelle setzen die Hersteller auf teure CAD Software, die sie in der Open Telekom Cloud als Software on demand nutzen können. Der flexible Einsatz senkt die Kosten und unterstützt agile Entwicklungsmodelle.

KI aus der Public Cloud

Zwei Ärzte bewerten eine MRT-Aufnahme auf einem Tablet

Für umfassende Analysen von MRT-Aufnahmen greift ein Start-up auf die Open Telekom Cloud zurück. Die MRT-Aufnahmen werden zu diesem Zweck verschlüsselt über das Internet in die hochsicheren Rechenzentren der Telekom übertragen und dort analysiert: Die Intelligenz aus der Cloud markiert Auffälligkeiten, versieht Bilder mit Metainformationen und sendet sie anschließend an den Arzt zurück.

Open Telekom Cloud

  • Computing, Speicher, Netzwerk und Sicherheit aus der Public Cloud
  • Kurzfristig und flexibel nach Bedarf buchbar
  • Einfache Integration in vorhandene Infrastruktur
  • Betrieb ausschließlich in deutschen Cloud-Rechenzentren
  • Verfügbarkeit von mindestens 99,95 %
  • Als Self-Service oder Managed Service

Open Telekom Cloud Hybrid Solution

  • Bestmögliche Kompatibilität zwischen Private und Public Cloud dank OpenStack
  • Managed Service durch erfahrene Cloud-Experten der Telekom
  • Betrieb im eigenen Rechenzentrum oder im Rechenzentrum der Telekom
  • Maßgeschneiderte Private Cloud zu kalkulierbaren Kosten
  • Geringes Vendor-Lock-in-Risiko und hohe Zukunftsfähigkeit dank OpenStack
  • Umfassender Support rund um die Uhr sowie Schulungen und Beratungsdienste

Spendenplattform in der Public Cloud

Für den Betrieb einer Spendenplattform nutzt das Koblenzer Start-up Particulate IT-Ressourcen aus der Open Telekom Cloud und verzichtet komplett auf eigene Server. Die IT-Kapazitäten passen sich dank Auto-Scaling dem tatsächlichen Bedarf an. Particulate nutzt dafür bis zu acht virtuelle Maschinen. Die Datenmengen speichert Particulate im sicheren und günstigen Object-Based Storage (OBS).

Schneller Zugriff auf digitale Filmdaten

Mann schaut durch das Objektiv seiner Fernsehkamera während Filmaufnahmen.

Die UFA ist Marktführer im Bereich Film- und Fernsehproduktion in Deutschland. Bisher beförderten Kleintransporter Filmmaterial deutschlandweit zwischen Drehort, Zentrale und Archiv. Heute übertragen Filmteams ihr Material auf ein Network-Attached-Storage-System (NAS). Von dort gelangt es über das Internet in die Public Cloud. Transporte zwischen Drehort, Zentrale und Archiv werden reduziert, was Zeit und Geld spart. Mitarbeiter der Postproduktion haben von überall aus Zugriff auf Rohmaterial und können direkt damit arbeiten und das fertige Videomaterial wird automatisiert in der Cloud archiviert.

Interview mit Ernst Feiler, Director Technology der UFA

Docker-Container in der Open Telekom Cloud

Die Kölner Softwareschmiede Ambient Innovation hat sich auf Auftragsarbeiten spezialisiert, entwickelt mit Container-Technologie individuelle Anwendungen für Unternehmen und betreibt sie auch gleich. Bisher setzte Ambient Innovation auf eigene Ressourcen oder lokale Server, nutzt jedoch zusätzlich die Open Telekom Cloud. Heute nutzt das Start-up drei Cluster mit insgesamt 14 virtuellen Maschinen für Test-, Produktiv- und Shared-Umgebungen, außerdem die LoadBalancer-Funktion, Object-Based Storage (OBS) und den Cloud-Eye-Service (CES).

Services in der Open Telekom Cloud

Infografik: Service Katalog der Open Telekom Cloud

Die Open Telekom Cloud bietet eine Fülle von Diensten. Einige sind zentrale Services einer Cloud wie Computing, Speicher, Netzwerk und Sicherheit. Andere helfen, die Arbeit mit den Cloud-Ressourcen komfortabel und kostentransparent zu gestalten.

Digitales Ökosystem

Um sich für die Zukunft zu wappnen, brauchen Unternehmen vier Bausteine: Konnektivität, Cloud und IT-Infrastruktur, Sicherheit und Digitalisierung. Die Public Cloud der Telekom bietet Infrastructur as a Service aus deutschen Rechenzentren.

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