2nd Generation Outsourcing & Transformation XXL
Lösung

Open Telekom Cloud

einfach. sicher. günstig.

  • Computing, Storage, Netz und Sicherheit aus der Public Cloud
  • Kurzfristig und flexibel nach Bedarf buchbar 
  • Einfache Integration in vorhandene Infrastruktur
  • Betrieb ausschließlich in deutschen Cloud-Rechenzentren
  • Verfügbarkeit von mindestens 99,95 Prozent
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info.security[at]t-systems.com
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Besser und günstiger als vergleichbare Anbieter

Wenn Unternehmen kurzfristig und bedarfsgerecht IT-Kapazitäten zu günstigen Preisen benötigen, nutzen sie zunehmend Infrastructure-as-a-Service-(IaaS)-Angebote (zum TelekomCloud-Portal). Bislang wählten Unternehmen dafür oftmals die Public Cloud amerikanischer Provider. Spätestens seit der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen gekippt hat, steigt jedoch die Skepsis. Einerseits wollen Unternehmen Cloud-Services möglichst preisgünstig buchen, andererseits ist ihr Anspruch an Datensicherheit und Datenschutz sehr hoch. Daher setzten viele Firmen weiterhin, auch für hoch standardisierte Infrastrukturdienste, auf die Private Cloud, wodurch sie die Vorteile der Public Cloud nicht komplett erschließen konnten.
In Fachmagazin „Digital Manufacturing“ (2/2017) spricht Ingo Hofacker zum Internet der Dinge. 


„Digitalisieren bedeutet oft, in das Ungewisse zu investieren“, sagt Ingo Hofacker, SVP IoT, Digital Division, T-Systems im Gespräch über das Internet der Dinge in dem Digital Manufacturing Fachmagazin (2/2017, S.29 f.)

Vorteile der Public Cloud kombiniert mit Sicherheit der Private Cloud

Die Open Telekom Cloud von T-Systems löst den gordischen Knoten. Zusammen mit dem Hardware- und Lösungspartner Huawei hat T-Systems ein Infrastructure-as-a-Service-Angebot aus der Public Cloud aufgebaut. Die Open Telekom Cloud verbindet den für Public-Cloud-Services bekannten Preisvorteil mit maximaler Flexibilität und Compliance made in Germany. Die Public-Cloud-Services für Unternehmen erfüllen die Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz, denn die Daten, Verträge und alle Leistungen stehen unter deutschem Recht. Sie lassen sich über Standard-Schnittstellen in vorhandene IT-Umgebungen einbinden. Der Servicekatalog der Open Telekom Cloud umfasst Computing-, Storage-, Netz-, Sicherheits- und Management-Leistungen. Sämtliche Cloud-Services lassen sich beliebig innerhalb weniger Minuten zu- und abbuchen. 

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Referenzen

Logo Boot.AI

Der Kunde

Die NZR-Gruppe besteht aus sechs Gesellschaften. Insgesamt 180 Mitarbeiter decken darin den gesamten Bereich der Energiemessung ab. Dabei bedient das 1933 gegründete Familienunternehmen vor allem zwei Kundengruppen. Als Marktführer bietet die NZR dem Elektrogroßhandel ein umfassendes Produktportfolio an Messtechnik, etwa Stromzähler, Münzzähler und Energieoptimierungssysteme. Aber auch zahlreiche Energieversorger setzen auf die NZR. Die niedersächsische Firma unterstützt sie mit Messgeräten für Strom, Wasser, Wärme und Gas sowie mit Dienstleistungen aus den Bereichen Reparatur, Eichung, Finanzierung, Logistik und Installation.

Die Aufgabe

Energieeffizienz ist Trend: Dafür hat die NZR eine intelligente Energiemanagement-Software entwickelt. Und festgestellt: Kunden wollten sich ungern mit der IT dahinter befassen. Deshalb suchte die NZR nach einem Partner, der ihr dabei half, die Anwendung cloudfähig zu machen und auch die passenden Ressourcen dafür anbot.

Die Lösung

Die Open Telekom Cloud bietet dank ihrer Skalierbarkeit flexibel genau die benötigten IT-Ressourcen und punktet darüber hinaus mit umfangreichen Sicherheitsfeatures. Zudem kann die NZR jederzeit auf den individuellen Support zählen.

Der Kundennutzen

Die Anwender sind überzeugt: Industrieunternehmen betreiben effizientes Energiemanagement, Energieversorgungsunternehmen nutzen die Fernauslese zur Kundenbindung – und all das, ohne dass deren eigene IT-Abteilungen belastet werden. Dadurch konnte die NZR Kundenzufriedenheit und Absatz steigern und neue Kundenkreise erschließen.
Logo Boot.AI

Der Kunde

boot.AI hilft Unternehmen, schlummerndes Potential mit künstlicher Intelligenz zu heben. Das Start-up entwickelt KI-Systeme, die Prozesse analysieren und optimieren. Nicht selten generieren Unternehmen aus den Erkenntnissen ganz neue Geschäftsfelder. Die nötigen IT-Ressourcen für die künstliche Intelligenz beziehen die Düsseldorfer aus der Open Telekom Cloud.

Die Aufgabe

  • Zu Beginn nutzte das Start-up IT-Ressourcen von Amazon Web Services (AWS).
  • Kunden machten jedoch ein höheres Datensicherheits- und Datenschutz-Niveau zur Bedingung für eine Zusammenarbeit.
  • Darum suchte boot.AI nach einem neuen Cloud-Anbieter mit zertifizierten deutschen Rechenzentren.

Die Lösung

  • Open Telekom Cloud aus redundanten, mehrfach zertifizierten Rechenzentren in Sachsen-Anhalt.
  • boot.AI nutzt Bare Metal Server mit zweimal 14 Prozessorkernen, 512 GB RAM und acht P100 Nvidia Grafikkarten.
  • Document Database Service (DDS) auf Basis der NoSQL-Datenbank MongoDB direkt aus der Open Telekom Cloud.

Der Kundennutzen

  • Gleichzeitige Analyse von Millionen Datensätzen, ohne diese vorher in den Arbeitsspeicher laden zu müssen.
  • boot.AI muss keinen eigenen Datenbank-Server aufsetzen und betreiben, die MongoDB-Datenbank skaliert automatisch je nach Bedarf.
  • Kunden von boot.AI nutzen KI mit höchstem Datensicherheits- und Datenschutzniveau.
Logo DataLovers

Der Kunde

DATAlovers hat sich zum Ziel gesetzt, den Vertrieb zu optimieren. Die künstliche Intelligenz des Start-ups generiert für Vertriebler präzise Listen mit potenziellen Kunden, die Interesse an einem Produkt oder einer Lösung haben könnten. Für den Vertriebler bedeutet das: deutlich mehr Erfolg bei der Kaltakquise. Die technische Basis der Lösung: die Open Telekom Cloud. 

Die Aufgabe

  • DATAlovers benötigt für Webcrawling, Speicherung und Datenanalyse Kapazitäten aus der Public Cloud
  • Schwankender Bedarf an Rechenressourcen je nach Auftragslage
  • Hohe Anforderungen an Netzwerkbandbreite
  • Kunden fordern höchstes Niveau bei Datensicherheit und Datenschutz
  • Deshalb suchte DATAlovers nach einem neuen Cloud-Partner

Die Lösung

  • IT-Kapazität aus der Open Telekom Cloud
  • Flexible Performance: DATAlovers nutzt bis zu 120 virtuelle Maschinen und skaliert je nach Bedarf
  • Das Start-up nutzt Flavors, die speziell auf künstliche Intelligenz und Big Data Analytics zugeschnitten sind
  • Die großen Datenmengen für die umfassenden Analysen speichert DATAlovers im sicheren und günstigen Object Storage

Der Kundennutzen

  • DATAlovers ist jederzeit sofort lieferfähig; egal, wie viele Analyse-Aufträge anstehen – die IT-Infrastruktur skaliert mit der Geschäftsentwicklung
  • Größtmögliches Datensicherheits- und Datenschutzniveau
  • Hohe Bandbreite für eine gute Anbindung und schnelle Ergebnisse
  • Damit hat DATAlovers jetzt die bestmögliche technologische Basis für weiteren Erfolg
Logo Salzburg Research

Der Kunde

Salzburg Research berechnet und analysiert mittels GPS-Daten die Verkehrslage in den Bundesländern Salzburg und Tirol. Dafür nutzt das Forschungsinstitut Daten von Flottenbetreibern, Sensoren entlang der Straßen oder von Autofahrern und öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Daten helfen, Verkehrsfluss und Verkehrsplanung zu optimieren. Die Basis für die Datenspeicherung und -verarbeitung: die Open Telekom Cloud.

Die Aufgabe

  • Andere Anbieter wie Google Maps zeigen Verkehrsdaten nur an. Die Daten sind für die Verkehrsplanung nicht nutzbar. 
  • Salzburg Research suchte für die StauFux-App sowie Datenspeicherung und -verarbeitung eine Cloud-Lösung.
  • Die bisherige IT war den Anforderungen nicht gewachsen.
  • Die Cloud-Lösung sollte für die Aufnahme neuer Flotten flexibel skalierbar sein.

Die Lösung

  • Die Plattform und die App laufen in der Open Telekom Cloud.
  • Die Daten aus den Telematik-Systemen der Fahrzeuge von Flottenbetreibern, der App und von Straßensensoren werden in die Open Telekom Cloud übertragen und sicher verarbeitet.
  • Historische Verkehrsdaten werden Verkehrsämtern zugänglich gemacht, um bauliche Maßnahmen besser zu planen.

Der Kundennutzen

  • Das Institut kann flexibel IT-Ressourcen buchen und damit neue Flotten ins Projekt aufnehmen, die ihre Daten von Telematik-Systemen beisteuern.
  • Hochsichere deutsche Rechenzentren der Telekom.
  • Keine eigene Hardware mehr nötig.
  • Ausfallsicherheit dank 99,95 % Verfügbarkeit.
  • Abrechnung nach Verbrauch.
Logo Coachimo

Der Kunde

Particulate verbindet Marketing mit gesellschaftlichem Engagement. Das Koblenzer Start-up entwickelt Spendenplattformen mit fiktiver Spendenwährung – den SocialCoins – für Unternehmen. Kunden können die SocialCoins an ausgewählte Projekte spenden und werden zum Markenbotschafter des Unternehmens, Spenden werden demokratischer verteilt. Für den Betrieb der Plattform setzen die Gründer auf IT-Ressourcen aus der Open Telekom Cloud.

Die Aufgabe

  • Particulate benötigt für den Betrieb der Spendenplattform Kapazitäten aus einer Public Cloud
  • Kunden verlangen höchstes Niveau bei Datensicherheit und Datenschutz
  • Die bisherige Plattform bei Profit Bricks war nicht mehr ausreichend
  • Kleine gemietete Root-Server sind zu teuer und unflexibel, weil eine schnelle Skalierung nicht möglich ist
  • Gesucht wurde eine sichere Cloud-Lösung, die flexibel skaliert

Die Lösung

  • IT-Kapazitäten aus der Open Telekom Cloud
  • Flexible Performance dank Auto-Scaling: Particulate nutzt bis zu acht virtuelle Maschinen je nach Bedarf
  • Particulate nutzt Compute-II-(c2)-Instanzen mit je 2 CPUs und 4GB RAM Arbeitsspeicher
  • Die Datenmengen speichert Particulate im sicheren und günstigen Object-Based Storage (OBS)

Der Kundennutzen

  • Bei hohem Datenaufkommen skaliert die IT-Infrastruktur automatisch mit
  • Größtmögliches Datensicherheits- und Datenschutzniveau
  • Eigene Server braucht Particulate nicht mehr
  • Bei Architekturfragen ein direkter Ansprechpartner zur Verfügung

Infografik

Infografik: Service Katalog der Open Telekom Cloud

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Die Open Telekom Cloud ist unschlagbar günstig

Die Open Telekom Cloud ist günstig in Produktion und Betrieb. Der Kunde kann zudem zwischen drei Preismodellen wählen: Pay per Use, Reserved oder Dedicated.
 

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Open Telekom Cloud

Infrastrukturen und Software aus der sicheren TelekomCLOUD. Alles aus einer Hand und im besten Netz der Telekom.

Open Telekom Cloud: Public Cloud made in Germany

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Eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom aus dem März 2015 zeigt: In der deutschen Wirtschaft bremsen Sicherheitsbedenken eine intensivere Nutzung von Cloud Computing. 60 Prozent der befragten Unternehmen befürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten. Fast jedes zweite Unternehmen hat Sorge vor einem Datendiebstahl. Daher fordern fast drei Viertel der deutschen Firmen von ihren Cloud-Providern, dass sich ihre Rechenzentren im Rechtsgebiet der EU befinden oder deren Hauptsitz in der EU liegt. Eine Forderung, die nach dem Ende des Safe-Harbor-Abkommens lauter wird.

Cloud-Verträge nach deutschem Recht

Laut der IDC-Studie „Hybrid Cloud in Deutschland 2014“ befürchten Unternehmen, gesetzliche Regelungen nicht erfüllen zu können. Die IT-Verantwortlichen legen „deshalb besonderen Wert darauf, dass die Anbieter ihre Rechenzentren in Deutschland betreiben (50 Prozent), Verträge nach deutschem Recht (48 Prozent) abgeschlossen und Daten bei der Übertragung verschlüsselt (44 Prozent) werden“.

Sicher und flexibel

Die Open Telekom Cloud erfüllt die Anforderungen der Unternehmen an Datenschutz und Datensicherheit. T-Systems betreibt die Public Cloud im 2014 eröffneten, hochmodernen Cloud-Rechenzentrum in Biere bei Magdeburg. Alle Daten können parallel im Rechenzentrums-Zwilling in Magdeburg gespeichert werden. Das bietet ein Höchstmaß an Sicherheit für die Daten in der Cloud. Die Gebäude sind durch modernste Sicherheitsanlagen geschützt, der Zutritt wird streng kontrolliert. Die derzeitige IT-Produktionsfläche des TwinCore-Rechenzentrums mit 5.400 Quadratmetern und Platz für rund 30.000 Server kann auf insgesamt fast 40.000 Quadratmeter erweitert werden.

Pay-as-you-go im Minutentakt

Die Open Telekom Cloud wird in zwei Varianten angeboten: Bei Open Elastic zahlen Kunden nur für die genutzten Ressourcen. Die Pay-as-you-go-Resourcen werden in Minutenintervallen erfasst und abgerechnet. In der Variante Reserved erhalten Kunden Ressourcen für eine bestimmte Laufzeit, von 12, 24 oder 36 Monaten. Hierbei gibt es zwei Zahlungsmöglichkeiten: Entweder monatliche Raten oder den Upfront-Modus: Bei der Vorabzahlung des Komplettbetrags erhält der Kunde hohe Rabatte.

Darf es das Komplettpaket sein?

Darüber hinaus bietet T-Systems mit der Open Telekom Cloud, dem bisherigen Private-Cloud-Portfolio sowie den Wide Area Networks (WAN) und Local Area Networks (LAN) ein Cloud-Komplettpaket. Unsere jahrelangen Erfahrungen bei Transformationen von Kundenumgebungen in die Cloud sowie weitere Services – etwa Cloudifier, Cloud Integration Center oder AppAgile – runden das Paket ab.

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