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PAC bestätigt KI-Strategie von T-Systems

08.05.2018

T-Systems ist mit seiner Strategie für künstlicher Intelligenz gut aufgestellt. Laut einer PAC-Studie suchen 92 Prozent der Entscheider einen Cloud-Anbieter und 85 Prozent einen Systemintegrator mit KI-Kompetenz.
ISG Provider Lens
Die Befragung unter 240 europäischen Unternehmen verschiedener Branchen zeigt, dass ein Viertel der Betriebe künstliche Intelligenz (KI) als strategisch wichtig einschätzt. Die Zahlen belegen, dass KI-Lösungen einen konkreten Nutzen für Unternehmen bieten: 53 Prozent der Befragten betrachten die Technologie als wichtigen Motor, um Geschäftsprozesse zu optimieren und zu automatisieren. Durch Investitionen in die Technologie sind Unternehmen in der Lage, Lieferketten besser automatisch zu planen und abzuwickeln (91 Prozent), die IT-Sicherheit zu erhöhen (83 Prozent), Betrugsversuche besser zu erkennen und zu verhindern (78 Prozent) sowie eine vorausschauende Wartung zu ermöglichen (75 Prozent). Darüber hinaus kann die Marketing-Abteilung Kunden besser verstehen, indem sie mithilfe von KI Social-Media-Inhalte und E-Mails analysiert (74 Prozent).
Cloud-Anbieter und Systemintegratoren bevorzugte Partner
Um sie bei der Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen KI-Strategie effizient zu unterstützen und zu beraten, bevorzugen die befragten IT-Entscheider Cloud-Anbieter (92 Prozent) und Systemintegratoren mit KI-Kompetenz (85 Prozent) als Partner. Beide Anforderungen sind Kernkompetenzen des unabhängigen Technologieanbieters T-Systems. Auf dieser Basis wählt das Unternehmen für die Herausforderungen seiner Kunden die am besten geeigneten Komplettlösungen aus. T-Systems verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Umsetzung von Projekten mit künstlicher Intelligenz. Um das Potenzial der Technologie voll auszuschöpfen, ist das Wissen um die Geschäftsprozesse und -modelle ebenso entscheidend für den Projekterfolg wie die Technologie selbst.

Herausforderungen

Obwohl viele IT-Entscheider die strategische Relevanz von KI-Technologien für ihr Unternehmen erkannt haben, deckt die PAC-Studie auf, welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind. Diese bestehen in Rechts- und Compliance-Themen sowie in ungeeigneten Prozessen und Hürden in der Unternehmenskultur. 
Darüber hinaus bleiben Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim Thema KI hinter anderen Regionen zurück. Obwohl 25 Prozent der Befragten im DACH-Raum glauben, dass die Technologie strategisch wichtig für ihr zukünftiges Geschäft ist, verwenden nur zehn Prozent der Unternehmen bereits entsprechende Tools und Technologien. Immerhin: 52 Prozent der Entscheider geben an, dass sie in den nächsten zwei Jahren den Schritt in Richtung künstliche Intelligenz wagen wollen.
Einfache Use Cases helfen, schnell erste Erfolge zu erreichen. So können Unternehmen Stück für Stück Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln und Herausforderungen meistern.