Für Scientific Computing bieten die Cloud-Lösungen von T-Systems eine kosteneffiziente, skalierbare und sichere Basis.
Lösung

Scientific Computing

Massgeschneiderte Lösungen für Forschung und Lehre

  • High Performance Computing​​​​​​​ mit maximaler Geschwindigkeit
  • Cloud-Services für Forschung und Lehre aus einer Hand
  • Effiziente Zusammenarbeit zwischen Teams und Institutionen über alle Grenzen hinweg
  • Maximale Verfügbarkeit, höchste Sicherheit und durchgehende Kostentransparenz
Kontakt
Natascha Zierow
Natascha Zierow

Marketing Public Sector & Healthcare

Beratungstermin
Public Clouds in Forschung und Lehre White Paper: Schnelle und einfache Ergänzung für In-House-Kapazitäten

Scientific Computing: Cloud-Unterstützung für die Wissenschaft

Wie in allen anderen Bereichen steigen auch in der Wissenschaft die Datenmengen im Rahmen der Digitalisierung unaufhörlich an. Hinzu kommt das erhöhte Risiko von Hacker-Angriffen auf die Infrastrukturen von Forschungseinrichtungen und Universitäten. Immer wieder kommt es zu Sicherheitsvorfällen und damit verbundenen Systembelastungen, die den gewohnten Ablauf empfindlich beeinträchtigen. Cloud-Nutzer in Forschung und Lehre brauchen für Scientific Computing daher eine Umgebung, die maximalen Schutz der Daten gewährleistet, jederzeit und auch bei Lastspitzen verfügbar ist, sämtliche rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllt und die Einrichtungen darüber hinaus nicht langfristig von einem Anbieter abhängig macht.

Bewährte Infrastruktur für Lehre und Forschung

Im April 2016 testete CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, im Rahmen eines Proof of Concept die Open Telekom Cloud von T-Systems zur Berechnung teilchenphysikalischer Experimente. Für dieses High-Performance-Computing(HPC)-Projekt standen der Organisation über drei Monate 1.000 virtuelle Maschinen sowie 500 Terabyte Datenspeicher zur Verfügung. Auch die Europäische Weltraumorganisation (European Space Agency) ESA setzt auf T-Systems: Sie nutzt die Open Telekom Cloud bereits erfolgreich für ihre Scientific-Computing-Projekte.

Anwendungsbeispiele

Private HPC Cloud
High Performance Computing Cloud von T-Systems bietet maximale Rechenleistung für enorme Datenmengen und komplexe Berechnungen.
6.000 Mal schneller als ein PC bietet High Performance Computing aus der Cloud maximale Rechenpower für große Datenmengen und komplexe Berechnungen. Mehr erfahren
Helix Nebula
Helix Nebula ist die Cloud-Lösung für digitale Forschung und Entwicklung.
Helix Nebula geht am Kernforschungszentrum CERN in Phase 2: Dort wird die bewährte europäische Forschungs-Cloud von T-Systems weiterentwickelt.
Mehr erfahren
Virtual Network Consult
VNClagoon, die Open-Source-Business Software für Collaboration aus der Open Telekom Cloud
VNClagoon ist die Open-Source-Business-Software von Virtual Network Consult (VNC) für Collaboration aus der Open Telekom Cloud für Unternehmen und Wissenschaft. Mehr erfahren
Individuallösungen
T-Systems Solutions for Research entwickelt individualisierte Lösungen für unterschiedliche Forschungsfelder.
Gelegentlich müssen Lösungen individualisiert werden, um spezifischen Anforderungen nachzukommen. Daher entwickelt T-Systems auch maßgeschneiderte Services für unterschiedliche Forschungsfelder. Mehr erfahren

Infografik

Referenzen

Deutsches Forschungsnetz (DFN)
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für die Forschung in Deutschland und basiert auf der technischen Plattform X-WiN. Es verbindet Hochschulen, Forschungseinrichtungen und forschungsnahe Unternehmen miteinander und ist nahtlos in internationale Forschungs- und Wissenschaftsnetze sowie das Internet eingebunden.

Die Aufgabe

  • Ausbau hochperformante Zugangsverbindungen der Wissenschaftszentren
  • Kontinuierliche Leistungssteigerung des bestehenden Netzwerkes
  • Ausfallsichere Lösung für mehr als 500 Einzelverbindungen
  • Anbindung verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen mit jeweils unterschiedlichen technischen Prozessen und Anforderungen

Die Lösung

  • Modernste Synchronous-Digital-Hierarchy- und Ethernet-Connect-Technik
  • Ethernet Connect: 100 Mbit/s bis 10 Gbit/s
  • SDH Technik: 2 Mbit/s bis 2,5 Gbit/s
  • Multi-Gbit-Kernnetz mit etwa 60 Standorten bundesweit
  • Ausbau der redundanten Trassenführung und Stromversorgung

Der Kundennutzen

  • Nahtlose Integration aller Einrichtungen
  • Hohe Ausfallsicherheit bis nahezu 100 Prozent
  • Mehr als 500 gemanagte Zugangsverbindungen
  • Account-Team mit Branchen-Know-how und Erfahrung

Freie Universität Berlin
Die Freie Universität (FU) Berlin gehört zu den Spitzenuniversitäten Deutschlands. In allen drei Phasen wurde sie von der Exzellenzinitiative gefördert und für ihr Zukunftskonzept „International Network University“ ausgezeichnet. Es baut auf eine intensive Vernetzung in Forschung und Lehre – regional, national und international. Um das innovative Konzept umsetzen, benötigte die Universität eine zukunftsfähige Kommunikationstechnologie.

Die Aufgabe

  • Audio-, Video- und Webkonferenzlösung für 38.000 Universitätsangehörige zur weltweiten Kommunikation und Kollaboration
  • Implementierung einer modernen und zukunftsfähigen Lösung
  • Nahtlose Integration in die Prozesse der FU Berlin

Die Lösung

  • 1.800 Wi-Fi Access Points
  • Datentechnische Anbindung von 175 Standorten
  • Rollout von 8.000 Cisco IP-Telefonen
  • Einbindung von Unified Communications

Der Kundennutzen

  • Vollumfassende Komplettlösung aus einer Hand
  • Minimierter Aufwand und optimierte Prozesse
  • Gesicherte Verfügbarkeit, auch mobil
"Video ist für mich das neue Voice."
Torsten Prill, Direktor Hochschulrechenzentrum Freie Universität Berlin
Video is the new voice: Die neue Art der interdisziplinären Kommunikation
Flash ist nicht verfügbar.
Als internationale Netzwerkuniversität setzt die Freie Universität Berlin auf konvergente Netzinfrastruktur und innovative Kommunikationstechnik von T-Systems. Nur wer zukunftsorientiert seinen Campus digitalisiert, wird sich im Kampf um gute Studenten und Spitzenforscher behaupten.
Fachhochschule Flensburg
Für ihre praxisnahe Forschung benötigt die Fachhochschule (FH) Flensburg professionelle und moderne Datenverarbeitungssysteme, um wichtige Informationen in Sekundenschnelle bereitzustellen, gezielt auszuwerten und sicher aufzubewahren.

Die Aufgabe

  • Schnelle Einrichtung einer auf die Forschungsbedürfnisse abgestimmte IT-Umgebung
  • Einbindung von State-of-the-Art-Technologie
  • Zentrale und einfache Verwaltung der ICT-Infrastruktur

Die Lösung

  • Aufbau einer Private Cloud zum Eigenbetrieb
  • Integriertes Systems aus Serverarchitektur, Netzwerk und Speicherumgebung
  • Nutzung neuester Technologien und IT-Bausteine von Cisco (Gateway und Unified Computing System), NetApp (FAS Storage System) und VMware (Virtualisierungssoftware vSphere)

Der Kundennutzen

  • Herstellerübergreifende Verknüpfung von Fachverfahren über Netzlösungen bis hin zur Hard- und Software
  • Flexibler Zugang zu Serverkapazitäten und Speicherressourcen
  • Zentrales und einfaches Management der ICT-Landschaft
"Mit der Hilfe von T-Systems haben wir innerhalb weniger Monate das ideale IT-Umfeld für unsere Forschungsarbeit geschaffen."
Prof. Dr. Herbert Zickfeld, ehemaliger Präsident der FH Flensburg
Fachhochschule Kiel Logo
Mit mehr als 7.700 Studierenden, 140 Professorinnen und Professoren, 250 Lehrbeauftragten sowie 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die FH Kiel die größte Fachhochschule in Schleswig-Holstein. Die technische Grundlage für Bildung und Forschung legt die Campus IT: Die Abteilung stellt die nötige zentrale IT-, Netz- und Telekommunikationsinfrastruktur bereit.

Die Aufgabe

  • Analyse der IT-Infrastruktur ergab zahllose Betriebssysteme im Einsatz
  • Geringe Serverauslastung von 30 % bei CPU, RAM und Festplatten trotz
    Virtualisierungsgrad von 75 %
  • Dezentrale IT-Ressourcen
  • Skalierbarkeit von Ressourcen auch für die Zukunft sichern

Die Lösung

  • Hochsichere Private Cloud für den Eigenbetrieb der Hochschule
  • Ausbau der vorhandenen UCS-Server-Infrastruktur von Cisco zum zertifizierten FlexPod-Gesamtsystem
  • Zentrales Rechenzentrums-Management über eine Oberfläche (UCS Manager)

Der Kundennutzen

  • Neue Server- und Speicherkapazitäten in Minutenschnelle
  • Bessere Serverauslastung
  • Zentrale Verwaltung der IT
  • Flexible Erweiterung der IT-Infrastruktur bei steigenden Studentenzahlen ohne Explosion der Wartungskosten möglich
  • Stromverbrauch fast halbiert
„Lernen, Lehren und Forschen funktioniert heute nicht mehr ohne Dienste wie e-Learning, Prüfungssysteme und Internet-Zugang. Deswegen haben wir zusammen mit T-Systems die Grundlage für moderne Wissenschaft geschaffen: eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur.“
Robert Heinze, Leiter Campus IT, FH Kiel
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist mit etwa 35.000 Studierenden und rund 120 Studiengängen eine der größten Hochschulen Deutschlands. Unter ihrer Führung wurde ein Konsortium zum Thema Internet Security mit 16 Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) gegründet, um gemeinsam der steigenden Bedrohung durch Cybercrime zu begegnen und die Hochschulangehörigen und ihre Forschungsdaten wirksam zu schützen.

Die Aufgabe

  • Implementierung einer ganzheitlichen Security-Lösung für 16 NRW-Hochschulen
  • Schutz für 420.000 bezugsberechtigte Nutzer gewährleisten
  • Wirtschaftliche Umsetzung, um knappe Budgets der Hochschulen zu schonen

Die Lösung

  • Hardware
  • Anti-Spam und Web-Security-Software
  • Beratung und Support 

Der Kundennutzen

  • Ganzheitlicher Schutz für die Hochschulen in NRW
  • Eine einheitliche Lösung für alle Mitglieder des Konsortiums
  • Kompetente Beratung und Support durch T-Systems
  • Herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis


Helix Nebula: Die Science Cloud

Das könnte Sie auch interessieren
In dem von der Europäischen Kommission geförderten Projekt Helix Nebula heben Wissenschaft und Wirtschaft Cloud Computing auf eine neue Ebene: Mit der Science Cloud profitieren wissenschaftliche Einrichtungen in ganz Europa von gigantischen virtuellen Rechenkapazitäten. Wer komplexe Vorgänge simulieren will, ist auf Rechner mit höchster Leistung angewiesen. T-Systems bietet neben der ICT-Infrastruktur vor allem das Know-how als langjähriger Partner führender Wissenschaftsorganisationen und forschenden Unternehmen.

CERN, EMBL und ESA setzen auf Helix Nebula

Helix Nebula hat sich inzwischen als zuverlässige Plattform für Scientific Computing und HPC bewährt. Im Kernforschungszentrum CERN wird die Forschungs-Cloud weiterentwickelt, sodass sie künftig zahlreichen europäischen Einrichtungen als IaaS-Angebot zur Verfügung steht. Ein solch innovativer Lösungsansatz wird dringend gebraucht, denn allein in CERN wächst die erzeugte Datenmenge jährlich um etwa 50 Petabyte. Um solche Datenmengen schnell und zuverlässig aufzubereiten, ist eine besonders leistungsfähige ICT gefragt. Hier setzt Helix Nebula an: Über die Science Cloud können kurzfristig mehr als 10.000 virtuelle Maschinen zur Verfügung gestellt werden.
Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie in Heidelberg (EMBL) nutzt die standortübergreifende Infrastruktur beispielsweise für die Genomanalyse. Diese bildet die Basis für ein besseres Verständnis des Erbguts und die Entwicklung neuer Therapien für Erbkrankheiten oder Krebs.
Die Europäische Weltraumorganisation ESA nutzt Scientific Computing zur Auswertung von Satellitenbildern – täglich mehrere Terabyte. Darüber hinaus vernetzt sich die Einrichtung über speziell für die Wissenschaft entwickelten Services aus der Science Cloud mit anderen Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um gemeinsam vor Naturkatastrophen zu warnen.

Kollaboration und Unabhängigkeit in Forschung und Lehre

Neben den zahlreichen Anwendungsfeldern von Scientific Programming über Software Engineering bis hin zu Grid Computing bietet Helix Nebula einen zusätzlichen Vorteil: Die Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen wird durch einen Marketplace aktiv gefördert, auf dem Forschungseinrichtungen ihre neuen, innovativen Services der Community zur Verfügung stellen können. So profitieren alle Beteiligten von der Vernetzung und die Science Cloud fördert nachhaltige Forschung und beschleunigt den Fortschritt. Dank der OpenStack-Basis sind die Nutzer dabei jederzeit vor dem gefürchteten Vendor-Lockin geschützt und behalten stets die Freiheit, den Anbieter bei Bedarf zu wechseln.

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