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Telekom startet TI-Connect

Smarter Zugang zur Telematikinfrastruktur für alle Gesundheitsdienstleister

02. März 2026

Auf einen Blick

  • Einfache Telematikinfrastruktur-Anbindung für alle Leistungserbringer
  • Keine lästigen Softwareupdates mehr vor Ort
  • Konnektor gehört der Vergangenheit an 

Hohe Sicherheit und einfache Nutzung

Die Telekom startet mit dem Angebot TI-Connect einen neuen Zugang zur Telematikinfrastruktur. Dies erleichtert den Arbeitsalltag für Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken spürbar. Mit TI-Connect wird der Konnektor in der Praxis überflüssig. Die Einrichtungen verbinden sich einfach über einen sicheren VPN‑Zugang mit dem Telematikinfrastruktur (TI)-Gateway im Rechenzentrum. Dort stehen Hochgeschwindigkeitskonnektoren – zentral, redundant und dauerhaft aktuell. Für die Institutionen bedeutet das weniger Aufwand. Zudem wird der Zugang deutlich schneller, Updates, Upgrades oder Konfigurationsarbeiten finden direkt im Rechenzentrum statt. Unbemerkt und ohne Eingriff vor Ort. TI-Connect verbindet hohe Sicherheit mit einfacher Nutzung. Und macht damit den Weg frei für einen TI‑Betrieb ohne Technikstress vor Ort. 

„TI-Connect ermöglicht es Gesundheitsakteuren, sich auf ihre Patientinnen und Patienten zu konzentrieren statt auf Updates und Gerätewartung“, erklärt Gottfried Ludewig, Leiter Public Sector und Health Deutsche Telekom. „Unsere Kundinnen und Kunden aus den Praxen, Klinken und der Pflege sagen uns: Bitte macht es einfach. Und genau das tun wir. TI-Connect funktioniert zuverlässig und ohne großen Aufwand.“
 

Angebot für alle Gesundheitsdienstleister

Die Lösung richtet sich an Haus- und Facharztpraxen, Zahnärzte, Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Krankenhäuser und künftig auch an Heil- und Hilfsmittelerbringer, Hebammen, Sanitätshäuser, Labore oder öffentliche Gesundheitseinrichtungen. Gerade kleinere Institutionen profitieren von der unkomplizierten Anbindung. Größere Häuser können diese auf Wunsch eigenständig vornehmen. Wer mobil arbeitet, kann über die Mobile Office Option auch von zuhause oder unterwegs sicher auf die TI zugreifen – besonders hilfreich für Bereitschaften oder administrative Tätigkeiten.

Die Telekom liefert dabei alles aus einer Hand: vom TI-Anschluss über die KIM (Kommunikation im Gesundheitswesen)-Kommunikation bis zu Karten und Kartenlesegeräten. Das schafft Klarheit bei der Förderung und reduziert Schnittstellen und Abstimmungen auf ein Minimum. 

IM-Ludewig-Gottfried

TI-Connect ermöglicht es Gesundheitsakteuren, sich auf ihre Patientinnen und Patienten zu konzentrieren statt auf Updates und Gerätewartung.

Gottfried Ludewig, Leiter Public Sector und Health Deutsche Telekom

Grundstein für den Übergang zur TI 2.0

TI-Connect legt den Grundstein für den Übergang zur TI 2.0, deren Einführung in diesem Jahr begonnen hat. Mit hoher Ausfallsicherheit und konsequenter Weiterentwicklung sorgt die Telekom dafür, dass Gesundheitsinstitutionen heute und künftig zuverlässig an die digitale Gesundheitswelt angeschlossen sind.
 

Telekom präsentiert Gesundheits-Lösungen auf der DMEA (21. - 23. April)

Die Telekom wird die TI-Connect-Lösung auch auf der DMEA (21. - 23. April) in Berlin in Halle 3.2, Stand A-103 präsentieren. Am Stand des Bonner Telekommunikationskonzerns stehen unter dem Motto „Smart Health for better Care powered by Data &AI“ neben Sicherheits- auch Künstliche Intelligenz-, Hyperautomatisierungs- und Datenanalytik-Anwendungen sowie moderne, sichere Telematikinfrastruktur und digitale Identitäten im Fokus. 
 

Ihr Medienkontakt

Wollen Sie mit Gottfried Ludewig, dem neuen COO Health Uwe Heckert oder weiteren Gesundheits-Expertinnen und -experten an den ersten beiden DMEA-Tagen (21./22. April) sprechen? Dann melden Sie sich bei Dirk Becker.
 

Future Health Day am 20. April 

Die Telekom veranstaltet am Vortag der DMEA den vierten Future Health Day. Die Veranstaltung findet zum zweiten Mal in der Bertelsmann Hauptstadtrepräsentanz in Berlin, Unter den Linden 1, statt. Hochkarätige Vertreterinnen und -vertretern aus Wirtschaft, Krankenversicherungen und Organisationen diskutieren am 20. April von 14 bis 18 Uhr über die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems. 

Mit dabei sind neben Gastgeber Dr. Gottfried Ludewig und Uwe Heckert unter anderem Ulrike Attenberger (Medizinische Universität Wien), Simone Schweringer (Barmer), Dr. Louisa Specht-Riemschneider (Bundesbeauftragte für Datenschutz), Dr. Irmgard Stippler (AOK Bayern), Sabine Zaussinger (SVS Österreich), Philipp Müller (Bundesministerium für Gesundheit), Stefan Andreatta (Synedra), Martin Fiedler (Inselspital) und Martin Peuker (MULT CT).

Medienschaffende können sich bis zum 10. April hier akkreditieren. 

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