Die Telekom/T-Systems bringt mit dem TI-Messenger (TI-M) eine neue Qualität in die digitale Kommunikation im Gesundheitswesen. Für die Krankenversicherten bedeutet das: Weniger Wartezeiten, mehr Komfort und maximale Sicherheit. TI-M ermöglicht es, direkt und verschlüsselt mit den genannten Krankenkassen zu kommunizieren – ganz ohne Telefonhotlines, Papierformulare oder unsichere Messenger-Dienste.
Mehr als 8,3 Millionen Versicherte der BARMER können den Dienst bereits nutzen. Der TI-Messenger ist in die eCare-App integriert. „Patientinnen und Patienten können medizinische Anliegen schnell und unkompliziert klären, Befunde oder Rechnungen sicher übermitteln und Termine digital vereinbaren oder verschieben. Das ist eine großartige Erleichterung für alle Beteiligten und trägt dazu bei, Kosten zu sparen und das Gesundheitssystem zu entlasten“, erklärt Gottfried Ludewig, Leiter Public and Health Industry T-Systems.
Die Kommunikation ist Ende-zu-Ende verschlüsselt und erfüllt höchste Datenschutzstandards. Dazu zählt die ISO-Norm 27001 (inklusive 27701), das C5 Testat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Wir wollen das Gesundheitswesen radikal verbessern – mit digitalen Identitäten, sicheren Kommunikationskanälen und Lösungen, die wirklich bei den Menschen ankommen.
Gottfried Ludewig, Leiter Public and Health Industry T-Systems
Die Telekom-Tochtergesellschaft T-Systems bringt beim TI-M ihre umfassende Expertise in der digitalen Infrastruktur und sicheren Identitätsverwaltung ein.
Die Telekom/T-Systems plant, TI-M künftig auch bei weiteren gesetzlichen und privaten Krankenkassen auszurollen. Ziel ist eine flächendeckende, interoperable Kommunikationslösung im Gesundheitswesen, die alle Akteure – von Versicherten über Praxen bis hin zu Pflegeeinrichtungen – sicher und effizient miteinander verbindet.
Die Telekom/T-Systems stellt mit dem Betrieb in der Open Sovereign Cloud (OSC) eine sichere Infrastruktur für TI‑M bereit, in der die Gesundheitsdaten zuverlässig vor unbefugtem Zugriff und Manipulation geschützt sind und der Betrieb vollständig aus EU-Standorten mit EU-Personal erfolgt. Neben dem TI-M entwickelt und betreibt der Bonner Telekommunikationskonzern auch die Digitalen Identitäten, mit denen sich Versicherte sicher und eindeutig ausweisen können – etwa für die elektronische Patientenakte oder eRezepte.