Die Open Sovereign Cloud basiert komplett auf Open-Source-Technologie und bietet Ihnen volle digitale Souveränität. Dadurch entfallen für Sie Lizenzkosten und Sie sind nicht mehr von außereuropäischen Anbietern abhängig. Ihre Daten werden in georedundanten Rechenzentren in Deutschland sicher gehostet und durch Confidential Computing sowie die strikte Einhaltung höchster Normen wie ISO 27001 und BSI C5 geschützt.
Die Open Sovereign Cloud ist die neue Generation der Cloud – entwickelt und betrieben von T-Systems auf Basis modernster Open-Source-Technologien. OSC nutzt Schlüsseltechnologien, die im Rahmen der NeoNephos Foundation unter dem Dach der Linux Foundation Europe entwickelt werden. Damit profitieren Sie von einer Plattform, die konsequent auf europäische Souveränität, Transparenz und Unabhängigkeit setzt. Mit der OSC behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten und Infrastruktur, denn sämtliche Daten werden ausschließlich in zertifizierten EU-Rechenzentren verarbeitet – garantiert ohne CLOUD Act oder geopolitische Einflüsse. Dadurch wird in jeder Phase die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards gewährleistet.
Die Plattform bietet Kubernetes as a Service auf einer flexiblen Infrastrukturlösung, ergänzt durch fortschrittliche Sicherheitsfunktionen wie Confidential Computing und die Integration eines Hardware-Sicherheitsmoduls (HSM). Dank eines Multi-Vendor-Ansatzes und einer offenen Architektur profitieren Sie von maximaler Innovationskraft, Ausfallsicherheit und technologischer Unabhängigkeit.
Die Open Sovereign Cloud wurde speziell für höchste Datenschutzanforderungen entwickelt und eignet sich ideal für den Umgang mit sensiblen Daten, beispielsweise im Gesundheitswesen oder im öffentlichen Sektor. Das BSI C5 Typ II Testat bestätigt zudem die Einhaltung strengster Sicherheits- und Compliance-Standards – für maximale Vertrauenswürdigkeit und geprüfte Sicherheit. Andere Branchen profitieren ebenfalls von der Sicherheit und Transparenz, die eine souveräne Cloud bietet.
Die Plattform entspricht den Anforderungen der gematik an eine VAU und gewährleistet eine vollständige Verschlüsselung der Daten während der Verarbeitung. Zudem erfüllt sie die Anforderungen des § 203 des deutschen Strafgesetzbuchs (StGB) und des § 35 des deutschen Sozialgesetzbuchs I (SGB I). Für maximale Sicherheit unterstützt die Lösung die Verwendung von Hardware-Sicherheitsmodulen (HSM). Externe Organisationen bestätigen ihre Zuverlässigkeit; so hat beispielsweise die Barmer die Plattform als vertrauenswürdig eingestuft. Im Rahmen eines Referenzprojekts von T-Systems und Verimi wurde eine sichere Identifizierungs- und Authentifizierungslösung für die Barmer implementiert, welche die sichere Integration der elektronischen Gesundheitskarte in Smartphones ermöglicht. Darüber hinaus hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt, dass das Verimi-Verfahren die Anforderungen an ein hohes Sicherheitsniveau erfüllt.