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Durchstarten mit der Google Cloud

Die Gründer von Sosias Data stellen die Weichen auf Wachstum


Die Herausforderung

Draufsicht auf Geschaeftskollegen, die ein Projekt besprechen

Bislang setzten die Gründer von Sosias auf selbst gemanagte Server bei einem Hoster. Das bedeutet eigenen Pflegeaufwand – und nur limitierte Möglichkeiten zu wachsen. „Wenn wir weiterwachsen wollen, benötigen wir eine Plattform, die uns Zukunftsfähigkeit bietet. Eine Plattform, die das Wachstum mitgehen kann“, erläutert Maximilian Reinhard. Wachstum – das hat für Sosias drei Dimensionen: Zum einen soll die Datenbank selbst kontinuierlich ausgebaut werden, beispielweise mit Daten von europäischen Unternehmen. Zum zweiten will Sosias die Datenbasis nutzen, um seinen Kunden weitere, innovative Services anzubieten. Zum dritten wollen sie neue Kundengruppen erschließen. Das Team will auf diese zusätzlichen Anforderungen technisch vorbereitet sein und auf die erwartbare steigende Last reagieren können – ohne dabei in finanzielle Vorleistung zu gehen. Darüber hinaus hat das Team von Sosias aber noch eine weitere Anforderung an die Plattform: „Weil wir neue Geschäftsideen realisieren wollen, die auch kundeneigene Daten einbeziehen, muss die Plattform auch ein Höchstmaß an Datenvertraulichkeit bieten“.

Mit dem Sprung in die Google Cloud können wir den nächsten Schritt für unsere Erfolgsgeschichte gehen – Datensouveränität inklusive.

Maximilian Reinhard, Gründer von Sosias Data

Die Lösung

In dieser Phase wurden die Sosias-Gründer auf die T-Systems Sovereign Cloud powered by Google Cloud aufmerksam. „Für unsere Algorithmen greifen wir schon lange auf Tools aus dem Google-Ökosystem zurück. Unter anderen setzen wir auch auf Machine-Learning-Modelle und entwickeln diese kontinuierlich weiter“, erklärt Constantin Wild: „Das Arbeiten mit Google geht uns leicht von der Hand, die APIs erlauben uns beispielsweise auch, unseren Service in Kundenumgebungen zu integrieren“.

Ein Umzug auf die Google Cloud war für Sosias der logische nächste Schritt. Dabei migrierten sie zunächst die Produktionsumgebung aus Datenbank und bestehender Applikation. Auch die Entwicklungsumgebung kommt aus der Google Cloud. Sosias erhält damit alle Werkzeuge für Entwicklung und Betrieb aus einer Hand. Nach der Migration des „as is“-Status bringt Sosias seine neuen Anwendungen auf die Plattform. Von der Public-Cloud-Variante hin zur Sovereign Cloud ist es dann nur ein Katzensprung.

Beide Sourcings basieren auf derselben Technologie, so dass auch hybride Setups einfach realisiert werden können. Sobald die neuen Services eine erhöhte Datenvertraulichkeit benötigen, verschieben die Münchner die entsprechenden Teile ihrer Anwendungslandschaft in die Sovereign Cloud. Die Plattform wird nur durch europäisches Personal betrieben. Sie garantiert, dass Daten in Deutschland bleiben und das Schlüsselmanagement außerhalb der Plattform erfolgt. Damit werden alle regulatorischen Anforderungen bedient.

Der Kundennutzen

„Mit dem Umstieg auf die Google Cloud haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt. Wir können in allen drei Dimensionen wachsen – mit neuen Produkten, auch solchen, die Souveränitätsanforderungen haben, mit einer größeren Datenbank und mit weiteren Kunden“, resümieren die drei Gründer. Gleichzeitig bietet das Google-Ökosystem dem Team eine vertraute und leistungsfähige Umgebung für die Weiterentwicklung seiner Services. Nicht zuletzt ist das finanzielle Risiko für die drei Gründer gering. Der Betrieb in der Cloud erfordert nur minimale operative Kosten. Die Kosten wachsen mit der Last auf der Plattform, was wiederum aber mehr Kunden und höhere Einkünfte bedeutet. Eine Geschichte, die alle Komponenten der Digitalisierung enthält: eine kluge Business-Idee, Skalierbarkeit mit der Cloud, Zukunftsfähigkeit durch ein starkes Ökosystem – und dazu das Attribut „made in Europe“.

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Über Sosias Data

„Welche Firmen können wir noch ansprechen, um unser Produkt zu verkaufen?“ – eine Frage, die sich viele Unternehmen stellen, die am Markt wachsen wollen. Meistens landen derartige Aufgaben bei Praktikanten, die dann das Internet durchpflügen auf der Suche nach Firmenadressen, Ansprechpartnern, Finanzkennzahlen. „Das haben wir selber oft genug gemacht“, erläutert Maximilian Reinhard, der gemeinsam mit Benedikt Reinhard und Constantin Wild Sosias Data aus München gründete.

„Wir wollten diese immer gleichen Recherche-Aufgaben automatisieren und vereinfachen. Warum sollen Menschen ihre Arbeitszeit mit Aufgaben vergeuden, die Computer viel einfacher und schneller wahrnehmen können? Wir wollten eine Art Google für Unternehmensdaten entwickeln – eine Suchmaschine, die Verantwortlichen in Sales und Marketing, aber auch im Private-Equity-Umfeld aktuelle Firmenlisten und Firmendaten bereitstellt“, ergänzt Benedikt Reinhard, sein Mitgründer. Vor drei Jahren begannen die drei Studenten mit der Entwicklung eines eigenen Algorithmus, der aus verschiedenen öffentlichen Quellen Unternehmensinformationen zusammenträgt – und sie kontinuierlich aktualisiert. Dadurch entstand eine Datenbank, die Aussagen zu über 3,5 Millionen deutschen Unternehmen enthält.

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